Warum es Dazwischen•Sein gibt
Ich bin Nathalie, und ich stehe selbst dazwischen. Zwischen meinen Kindern und meinen Eltern, zwischen Abschied und Verantwortung, zwischen dem, was ich geben möchte, und dem, was ich noch habe.
In dieser Zeit habe ich gemerkt, wie gut es tut, wenn jemand einfach versteht, wie es einem geht, noch bevor es um Formulare und Termine geht. Genau so einen Ort möchte ich hier schaffen.
Ich teile, was ich selbst erlebe und lerne. Ehrlich, mit offenem Herzen und mit praktischen Hilfen, wo sie gebraucht werden.
Fürsorge geht in beide Richtungen.
Mitten im Dazwischen darfst du aber auch einen Platz für dich finden.
Was du hier findest
Ich schaue mir jedes Dazwischen von vier Seiten an. Zu jeder findest du auf Instagram regelmässig neue Beiträge.
• Dazwischen fühlen
Schuld, Müdigkeit, Trauer und der stille Rollentausch. Hier darf alles da sein, ohne dass es gleich gelöst werden muss.
• Dazwischen organisieren
Checklisten und das Schweizer System, einfach erklärt: von der Spitex über den Vorsorgeauftrag bis zu den Ergänzungsleistungen.
• Dazwischen atmen
Kleine Pausen für Körper und Seele, die in einen vollen Tag passen. Damit du wieder bei dir ankommst.
• Dazwischen reden
Ideen für die Gespräche, die schwerfallen: mit deinen Eltern, mit deinen Geschwistern, mit deinen Kindern.
Wenn du magst, begleite ich dich auch persönlich.